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Herzlich willkommen an der von Ketteler-Schule in Dorsten

Förderschule der Stadt Dorsten
Förderschwerpunkte Lernen, Sprache, Emotionale und soziale Entwicklung, Primarstufe und Sekundarstufe I

Aktuelles

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigten, liebe Schülerinnen und Schüler,

unsere Fotoaktion ist leider gestern mit dem letzten Foto geendet. Ihr könnt euch aber die ganzen Fotos der Kolleginnen und Kollegen sowie der Mitarbeiter bei uns an der Schule unter „News“ anschauen.

Wir freuen uns, dass wir euch Schülerinnen und Schüler wieder zumindest für einen Tag der Woche in der Schule sehen können!

 

Neue Regeln in der Schule

Um die bisherigen Erfolge bei der Eingrenzung des Corona-Virus nicht zu gefährden und die Gefahren einer Ansteckung möglichst gering zu halten, müssen wir dabei einige Regelungen treffen und einhalten:
  • Wer mit dem Bus oder Taxi kommt, muss während der Fahrt eine Mund-Nase-Maske tragen.
  • Auf dem Schulgelände und im Schulgebäude sollen alle eine Mund-Nase-Maske tragen. Ob diese in den Klassen abgelegt werden können, entscheiden die (Klassen-)Lehrer.
  • Alle achten auf einen Mindestabstand von 1,5 Metern.
  • Damit möglichst wenige Begegnungen auf engem Raum stattfinden, kommen alle Schüler erst ab 8:00 Uhr zur Schule und gehen direkt in ihre Klasse.
  • Dort werden zuerst die Hände gewaschen.
  • Jeder bringt sein Arbeitsmaterial mit, weil die Weitergabe und das Ausleihen von Materialien den Schutz vor einer Ansteckung verringern können.
 

Diese Regeln sollen weiter erprobt werden, wobei wir natürlich auf die Unterstützung der Eltern, besonders aber der Schülerinnen und Schüler angewiesen sind. Was sich bewährt, werden wir weiterführen, was sich als schwierig erweist, werden wir zu optimieren versuchen. Allen, die schon zur Schule kommen dürfen, wünschen wir viel Erfolg und Freude. Mit allen, die noch etwas warten müssen, üben wir uns in Geduld.

Für das Kollegium der von Ketteler-Schule

Klaus Franke

Unser pädagogisches Leitbild

„Das Kind wird nicht erst zum Menschen, es ist schon einer!“

Wie schon bei Janusz Korczak wird auch unsere pädagogische Arbeit durch dieses Leitbild maßgeblich geprägt. Dabei achten wir auf folgende Bausteine:

  • Wertschätzung und Akzeptanz (mehr Informationen)
    • Das bedeutet für uns…
    • dass sich Kinder und Erwachsene mit Respekt und Achtung begegnen,
    • sich für die Schülerinnen und Schüler einzusetzen,
    • jeden Schüler, jede Schülerin mit seinen individuellen Verhaltensweisen, Wünschen und Bedürfnissen zu akzeptieren,
    • den alltäglichen Umgang mit Schülerinnen und Schülern aus vielen Ländern und verschiedenen Kulturen so zu gestalten, dass Vorurteile nicht entstehen bzw. abgebaut werden können.
  • Vertrauen und Sicherheit (mehr Informationen)
    • Das bedeutet für uns…
    • den Schülerinnen und Schülern eine verlässliche Bezugsperson zu sein,
    • den Schülerinnen und Schülern zuzuhören und Fragen zu beantworten,
    • eine angstfreie Atmosphäre zu schaffen, in der sich die Schüler wohlfühlen und lernen können.
  • Freude und Spaß am Lernen (mehr Informationen)
    • Das bedeutet für uns…
    • Motivation zu wecken und Interesse weiter zu entwickeln,
    • Schülerinnen und Schülern zu Erfolgserlebnissen zu verhelfen.
    • gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Spaß zu haben, zu lachen und Freude zu erleben,
    • von einander und miteinander zu lernen,
    • außerschulische Lernorte mit einzubeziehen,
    • selbstständiges und handlungsorientiertes Lernen zu ermöglichen,
    • Lerninhalte so zu vermitteln, dass selbstständiges und handlungsorientiertes Lernen ermöglicht werden kann,
    • Neugierde der Schülerinnen und Schüler zu wecken und sie durch Anregungen und Impulse zu unterstützen,
    • Lernprozesse individuell nach dem Förderbedarf zu gestalten,
    • schülerorientierte Lernangebote zu schaffen,
    • Lernangebote so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler mit allen Sinnen lernen.
  • Gemeinschaft und Begegnung (mehr Informationen)
    • Das bedeutet für uns…
    • gemeinsame Rücksichtnahme und Toleranz gegenüber Stärken und Schwächen der einzelnen Schüler, der einzelnen Schülerin zu üben,
    • durch gemeinsame Feste und Feiern das Gemeinschafts- und Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken,
    • die Mitgestaltung der Schülerinnen und Schüler bei individuellen und schulischen Angelegenheiten zu ermöglichen und auch einzufordern,
    • auf gemeinsame Absprachen aller am Schulleben Beteiligten und auf Einhalten von Regeln für das Zusammenleben zu achten,
    • mit Eltern und außerschulischen Institutionen zu kooperieren und so die Schule nach außen zu öffnen.

Unsere Schule

Die von Ketteler-Schule ist eine Schule für Schülerinnen und Schüler mit den Förderschwerpunkten emotionale und soziale Entwicklung, Lernen und Sprache. Schülerinnen und Schüler, die unsere Schule besuchen, kommen im Rahmen intensiver Beratung und Begleitung durch Sonderpädagogen und Lehrkräfte allgemeiner Schulen im Rahmen des AO-SF- Verfahrens zu uns. Zunehmend häufig besuchen Kinder auf ausdrücklichen Wunsch der Eltern unsere Schule, weshalb auch die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die vorher im Gemeinsamen Lernen unterrichtet wurden, steigt. Entgegen der Prognosen von Politik und Verwaltung in der Stadt ist unsere Schülerzahl nicht in dem Maße gesunken wie erwartet.
Unsere Schule ist eine erweiterte, gebundene Ganztagsschule und wird im Schuljahr 2019/20 von ungefähr 260 Schülerinnen und Schülern besucht. Die Klasse 1-10 verteilen sich auf 22 Lerngruppen. Geleitet wird unsere Schule von Herrn Franke.
Trotz steigender Schülerzahl, ist unsere Schule räumlich gut ausgestattet. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 7 sind im Gebäudekomplex der ehemaligen Wichernschule (Bismarckstraße 187) untergebracht, die Lerngruppen 8-10 befinden sich im Gebäude der Bismarckstraße 189.

Erfahren Sie mehr über die Zusammenlegung der Schulen, den Einzugsbereich und das schulische Umfeld, sowie die von Ketteler-Schule als „Stufenschule“ (mehr Informationen).

Zusammenlegung der Schulen


In der Zeit von 2008/09 bis 2012/13 beteiligte sich die von Ketteler-Schule gemeinsam mit der Korczakschule und der Astrid-Lindgren-Schule an der Pilotphase des Landes NRW zum Ausbau von Förderschulen zu Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung. Die Federführung lag bei der von Ketteler-Schule. Nach erfolgter Zusammenlegung mit der Korczakschule wurde zum Schuljahresbeginn 2017/18 die Schülerschaft der Astrid-Lindgren-Schule in unsere Schule integriert.


Einzugsbereich und schulisches Umfeld


Der Einzugsbereich der von Ketteler-Schule erstreckt sich auf die Stadt Dorsten. Aufgrund der besseren Verkehrsanbindungen besuchen einige Schülerinnen und Schüler aus dem Nachbarort Schermbeck (Reg.-Bez. Düsseldorf) unsere Schule, ebenso wie Kinder aus dem Rande des Kreises Borken.


„Stufenschule“


Die Klassen der von Ketteler-Schule werden als Unter- (Klasse 1 – 4), Mittel- (Klassen 5 – 7) und Oberstufe (Klasse 8 – 10) zusammengefasst. Jede Lehrkraft arbeitet mit dem überwiegenden Anteil ihrer Unterrichtsverpflichtung in einer Stufe und beteiligt sich aktiv in den regelmäßig stattfindenden Stufenkonferenzen.
Aufgrund der Erweiterung des Schulgeländes und -gebäudes zum Schuljahresbeginn 2017/18 erfolgte eine räumliche Trennung der drei Stufen, was die Kommunikation und Arbeit innerhalb der Stufen erleichtert.
Entsprechend des Klassenlehrerprinzips übernimmt eine Lehrkraft als Klassenleitung den Großteil der Unterrichtsstunden in ihrer Lerngruppe. Einzelne Klassen bestehen aus einem Klassenleitungsteam mit zwei Lehrpersonen, welche eng zusammenarbeiten. Ebenfalls erfolgt eine enge Zusammenarbeit der Lehrkräfte mit den parallelen Lerngruppen und der jeweiligen Stufe.
Die Stufenkonferenzen (der Unter-, Mittel- und Oberstufe) treffen sich regelmäßig und bei aktuellen Problemen auch spontan, um pädagogische, inhaltliche, organisatorische und weitere Fragestellungen und Probleme zu erörtern. So kann z.B. der Vertretungsunterricht bei plötzlicher Erkrankung eines Lehrers durch das Stufenteam geregelt werden.

Zusammenarbeit mit dem Elternhaus

Die vertrauensvolle Zusammenarbeit und der Austausch mit den Eltern ist ein wichtiger Bestandteil unserer sonderpädagogischen Arbeit. Diese erfolgt auf unterschiedliche Art und Weise:

  • Klassenpflegschaft, Schulpflegschaft, Schulkonferenz (mehr Informationen)
  • Im Rahmen des Schulmitwirkungsgesetzes werden die Zuständigkeiten der Mitwirkungsorgane (Klassenpflegschaft, Schulpflegschaft, Schulkonferenz) geregelt. In diesen Organen arbeiten Lehrer, Eltern und Schülerinnen und Schülern zusammen.
    Die Teilnahme an den Sitzungen der Mitwirkungsorgane steht auch nicht gewählten Mitgliedern der Elternschaft offen.
  • Elternsprechtage (mehr Informationen)
  • Regelmäßige, halbjährliche Elternsprechtage geben den Eltern Gelegenheit, sich über die Entwicklung ihres Kindes zu informieren. In eingehender Beratung werden Verhalten und Leistungen des Kindes gemeinsam besprochen. In vielen Fällen ergeben sich daraus konkrete Unterstützungs- und Erziehungsmaßnahmen für die Schülerinnen und Schülern.
  • Austausch zwischen Eltern und Lehrkräften (mehr Informationen)
  • Auch ein aktueller Austausch zwischen Lehrern und Eltern ist unverzichtbar, sowohl bei auffälligem Verhalten der Schülerinnen und Schüler, als auch bei positiven Entwicklungen. Schriftliche Mitteilungen (z. B. ein Sonnenheft), Telefongespräche, Hausbesuche und Treffen in der Schule sorgen für den notwendigen Kontakt. Außerdem erhalten Eltern, deren Kinder durch Lehrkräfte unserer Schule begutachtet wurden und für die unsere Schule ein möglicher Förderort sein könnte, eine Einladung zu einem Gespräch mit der Schulleiterin. Dieses Angebot wird gerne genutzt. In ruhiger Atmosphäre und ohne Zeitdruck konnten die Eltern ihre Sorgen und Nöte darlegen. Zudem erhalten sie Informationen über Angebote der Schule und ein Rundgang durch die Schule gibt einen Einblick in die Arbeit der Schule.
  • Jährliche Informations- und Planungsveranstaltung (mehr Informationen)
  • In den Frühjahrsmonaten werden jährlich alle Eltern der Schule zu einer Informations- und Planungsveranstaltung eingeladen. In dieser in den letzten Jahren gut besuchten Veranstaltung werden Eltern über aktuelle Ereignisse in der Schule und im Schulleben informiert. Vorhaben, aktuelle Probleme und Ereignisse werden vorgestellt, erläutert und besprochen. Die Eltern erhalten Gelegenheit ihre Anregungen und ihre Kritik einzubringen. Breiten Raum nimmt die gemeinsame Planung von Beteiligung der Eltern am Schulleben und ihre Einbeziehung in Verschönerungsmaßnahmen im und um das Schulgebäude ein.
    Durch diese Veranstaltung hat sich ein Kreis von sehr interessierten und zuverlässigen Eltern gebildet, die die Schule bei diversen Aktionen aktiv und engagiert unterstützen.

Unterstützung durch außerschulische Partner

Unsere Schule wird durch viele außerschulische Partner unterstützt und gefördert. (mehr Informationen)
Der Förderverein unserer Schule unterstützt auf vielfältige Weise die Arbeit an der Schule. So ermöglicht er durch seine finanzielle Unterstützung diverse Projekte der Schule, u.a. Ausflüge, Klassen- und Schulfahrten, sowie die Optimierung der Ausstattung der Schule. Zuverlässige und motivierte außerschulische Partner sind die KAB Dorsten und hier ganz besonders die KAB St. Bonifatius. Sie unterstützen die Schule durch diverse Aktionen, deren Erlös der Schule zur Verfügung gestellt wird.
Der Lions-Club Dorsten hat in der Vergangenheit bereits mehrfach die Schule mit Geldspenden unterstützt. So wurde die Einrichtung des Psychomotorikraumes weitgehend mit Hilfe ihrer Spenden eingerichtet. Aktuell unterstützen die „Lions“ die Schulfahrt nach Wangerooge.
Die Ignatz-Rieve Stiftung unterstützt in den letzten Jahren die Schule bei diversen Projekten.
Vielfältige Unterstützung erhält die Schule durch unterschiedliche Dorstener Betriebe und Einrichtungen, die teils durch Sachspenden, aber auch durch Bereitstellung von Praktikumsplätzen für Schülerinnen und Schüler mit teils stark herausforderndem Verhalten.
Die Pfarrer der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden halten engen Kontakt zu der Schule.
Die Evangelischen Kirchengemeinden stellen das aus Kapitalisierungsmitteln „Ganztag“ finanzierte Personal ein. Die Mitarbeiterinnen treffen sich regelmäßig mit den MitarbeiterInnen der OGS an anderen Schulen zum Austausch und zu Fortbildungen.
Mitglieder des Vereins „Transsilvanien“ unterstützen vor Ort den Aufenthalt einer Schülergruppe der Mittelstufe in Radeln, Rumänien.

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